Verschiedene Siedler gab es auf der
Welt. Indianer, Mongolen und Germanen
hierzulande. Standhaft und raffiniert mussten
sie sein, um mit den Kräften der Natur einen
Umgang zu finden. Denn sie lebten von dem,
was die Erde ihnen gab.
Die Siedler schlossen sich in Gemeinschaften
zusammen und erlernten Handwerkskünste,
damit das karge Leben an Wert gewann.

Die Zubereitung von Speisen, das Töpfern,
das Feuermachen, die Verarbeitung von Holz
und Metall, die Jagd und das Kunsthandwerk
waren dafür von großer Bedeutung.
Tänze, Gesänge und andere Bräuche färbten
das Dorfleben. Ebenso gab es Zeremonien für
die Naturgeister, um in Eintracht mit ihnen zu
leben.
Bei unseren vier Tagen auf dem Langwieder
Land begeben wir uns auf eine Zeitreise von
der Steinzeit bis zum Mittelalter. Unsere
besondere Lagerstätte, der Tipiplatz, regt die
Fantasie an, unsere eigene Siedlerkultur zu
entwickeln. Als erste Siedler bauen wir unsere
Hüten und fertigen Gegenstände, die wir
zum Leben brauchen. Es gilt einen Einklang zu
finden mit unseren Lebensbedürfnissen und
den Launen der Natur.
Feuermachen, Wildkräuter suchen, Kochen,
Töpfern, Schnitzen und viel Spielen verbindet
uns mit dem Ort an dem wir leben und mit
der Geschichte unserer Vorfahren.

Datum: von Dienstag, 29. Oktober 2019 bis Freitag, 01. November 2019

Anmeldung bis: Sonntag, 26. Oktober 2019

Uhr-Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr

Alter: Von 7 – 12 Jahren

Treff-Punkt: Tipiplatz – Nähe des Langwieder Sees 81249 München

Kosten: 80 Euro

260 Euro für Assistenz/Pflege bei Kindern mit Behinderung
(bei vorliegender Vorraussetzung abrechenbar mit der Pflegekasse – bitte sprechen Sie uns an!)
Zuschlag bei nötiger 1:1 Betreuung innerhalb der Gruppe